Maximaler Schutz. Für Personen. Applikationen und Equipment.

Unser Geschäftsbereich a1-safetech bietet Schutzeinrichtungen für ein sicheres Arbeiten im Labor. Diese bestehen aus einem Containment und einer integrierten oder separierten Absaugvorrichtung. Schutzeinrichtungen zeichnen sich durch ihre Ergonomie und ihr besonders hohes Sicherheitsniveau aus. Wir sind Experten auf unserem Gebiet und zeigen, wie nachweisbar im Labor hohe Anforderungen an den Personenschutz realisiert werden.

In Zusammenarbeit mit unseren Anwendern in der chemischen und pharmazeutischen Industrie konnten wir gezielt offene Containment-Lösungen entwickeln, die einen besonders hohen Personenschutz bieten und problemlos einen OEL von <100ng/m3 einhalten. Alle unsere Personenschutz-Einhausungen werden mit geringen und turbulenzarmen Luftströmen betrieben, die neben dem Schutz des Anwenders auch die Funktionalität der Applikationen und des dafür nötigen Equipments gewährleisten. In diesem Bereich gelten wir als der Spezialist in Europa.

SBE

Glas-Sicherheitswägekabine

Der Personenschutz ist während des Verwiegens von Gefahrstoffen, hochaktiven Stoffen, Hormonen oder Nanopartikeln äußerst wichtig. Die SBE-Serie ist gefertigt aus Glas und bietet optimale Bedingungen für die Sicherheit der Personen und der Umgebung des Labors.

ST1

Sicherheitswägekabinenserie

ST1-Sicherheitswägekabinen – Der Personenschutz ist während des Verwiegens von Gefahrstoffen, hochaktiven Stoffen, Hormonen oder Nanopartikeln äußerst wichtig. Die ST1-Serie bietet optimale Bedingungen für die Sicherheit der Personen und der Umgebung des Labors.

IE

Instrument Enclosure

Die IE-Serie wurde speziell für raumintensive Applikationen konzipiert, um den Anwender vor Gefahrstoffexpositionen zu schützen. Es handelt sich dabei ebenso um eine Sicherheitswägekabine wie bei der ST1-Serie, mit denselben Vorteilen, aber mit einem größeren Raum für das sichere Arbeiten.

LEV

Local Exhaust Ventilation

Als maßgeschneiderte Einzelanfertigungen schützen LEV-Einhausungen den Benutzer vor möglichen Freisetzungen bei Arbeiten mit Analysengeräten wie z.B. HPLC-Systemen, Pipettierrobotern, Partikelsizer, Mühlen oder Zerkleinerern.